Isoliersysteme für Kaltwasseranlagen

 
 
 
Setzen Sie sich mit unserem Technischen Service in Verbindung und fordern Sie Muster-Spezifikationen an, die auf dem aktuellsten Stand der Konstruktion, Montagetechnik und Wartung der FOAMGLAS® Dämmsysteme sind.
 
 
 

 
 
 
Stellen sie sich vor, eine Kühlwasserleitung wird mit einem offenzelligen Dämmstoff isoliert, auf der Oberfläche mit einer Aluminiumfolie als dampfsperrenden Mantel versehen.
 
Wenn diese Dampfsperre korrekt verlegt wurde, verhindert das jedes Eindringen von Wasserdampf durch Diffusion. Jedoch wenn die Anlage bei niedrigen Temperaturen betrieben wird ( -4°C bis +15°C), stellt sich ein Unterdruck im Dämmstoff ein.
 
Dieser Unterdruck kann sehr wichtig sein, wenn die Ummantelung beschädigt wird, feuchte Luft wird unvermeidbar den Isolierstoff durchdringen bis sich ein Druckgleichgewicht eingestellt hat.
 
 
 
Die eingedrungene Feuchtigkeit beginnt zu kondensieren, wenn die Taupunkttemperatur unterschritten wird. Wenn das System bei einer höheren Temperatur betrieben wird, tritt Luft aus der Isolierung aus und bei dem nächsten Kaltbetrieb strömt die feuchte Luft wieder ein und kondensiert.
 
Ein ähnlicher Transportmechanismus passiert täglich, wenn wir mit unterschiedlichen Luftdrücken arbeiten. Dieser Mechanismus wird „Pumpeffekt" genannt. Dieser Effekt ist weit mehr von Bedeutung als die Feuchtediffusion. Dieser Luftaustausch, gekennzeichnet durch den Pumpeffekt, kann durch einen Dämmstoff mit geschlossenzelliger Struktur verhindert werden.